Ist es Zeit unsere täglichen Gewohnheiten zu ändern?

© Dieses Foto von mir ist geschützt. Erhältlich über living4media.de
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Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und viele von uns fragen sich jetzt, was aus all den guten Vorsätzen geworden ist? Habt ihr mehr Sport getrieben? Euch vielleicht sogar zu Hause ein eigenes kleines Sportstudio ausgestattet? Ist der Kühlschrank nur noch mit gesunden Dingen gefüllt? Nein? Woran liegt es, dass es uns so schwer fällt gute Vorsätze einzuhalten? Und müssen wir unsere Gewohnheiten überhaupt ändern? Dazu habe ich mich mit Mental-Trainer & Coach Carsten Bruns unterhalten. Er verspricht uns ein schöneres und spannenderes Leben - wenn wir endlich bereit sind unsere alten Gewohnheiten, die nicht immer gut für uns sind,  zu ändern. Also, wer springt mit mir in ein neues aufregendes Leben, mit ungeahnten neuen Möglichkeiten? Machst du mit? Ich freue mich sehr über deine Meinung unten in den Kommentaren...

 

Willst du alte Gewohnheiten ablegen? Lasse mich wissen, ob du Spaß an solchen Themen hast - dann klick gefällt mir. Schaue auch auf Facebook vorbei oder hinterlasse mir hier einen Kommentar!

Fotocredit: Carsten Bruns
Fotocredit: Carsten Bruns

Warum sollten wir unsere Gewohnheiten überdenken und ggf. ändern?
Jeder Leser darf sich an dieser Stelle einmal fragen, was er denn für Gewohnheiten hat. Welche schießen dir da in den Kopf?
Dann kannst du dir die Frage stellen, wie du zu dieser Gewohnheit gekommen bist? Hast du eine bewusste Entscheidung darüber getroffen, dein Leben ab sofort so weiterzuleben? Oder hat sich die neue Gewohnheit viel mehr "so eingeschlichen"?
Vielen Menschen passiert es, dass sie sich gar nicht bewusst sind, warum Sie überhaupt gewisse Dinge tun. Was ihre Absicht dahinter ist. Wenn das erst einmal klar ist, dann wird einem auch schnell bewusst, dass es andere und viel zielführendere Wege gibt, diese Absicht zu verfolgen.





Ein Beispiel aus meiner jüngeren Vergangenheit ist z.B. die Gewohnheit, als erstes nach dem Aufstehen meine Emails zu checken und meine Favoritenhomepages durchzuschauen.
Irgendwann ist mir bewusst geworden, dass die erste Tätigkeit am Tag einen gewissen Einfluss auf den gesamten Verlauf des Tages hat. Emails und Newsseiten waren da alles andere als zielführend.
Stattdessen habe ich mir also vorgenommen, die ersten 15 Minuten des Tages zu meditieren. Und fahre damit deutlich besser. Anstatt häufig ärgerlich oder schockiert den Tag zu beginnen habe ich jetzt eine Möglichkeit für mich gefunden, entspannt und zuversichtlich in den Tag zu starten.
Diese 15 Minuten anders zu verbringen haben einen unglaublichen Einfluss auf meine Lebensqualität.

Viele Menschen sehen sich als passiv und machtlos in ihrem Leben. Dabei haben Sie alles, wirklich alles selbst in der Hand. Jeder Mensch ist der eigene kreative Schöpfer seines Lebens. Auch darauf möchte ich in meinem Blog aufmerksam machen- und meine Selbstversuche demonstrieren meine Überzeugungen.

Wie merke ich, ob eine Gewohnheit für mich positiv oder negativ ist?
Der Startpunkt um sich bewusst zu werden was einem gut tut und was nicht, ist auf seine Gefühle und auf seinen Körper zu hören. Was einem gut tut kann man nicht logisch erklären oder aus Statistiken ablesen. Nur weil fast überall zu lesen ist, das man Sport machen soll, muss das nicht für jeden das Richtige sein.

Viel einfacher ist es auf seine Bedürfnisse zu hören und diesen Impulsen nachzugehen. Und darauf basierend die passenden Gewohnheiten für sich zu entwickeln.


Wie fange ich am besten an?
Am besten fängst du mit der schlechten Gewohnheit an, die dir in den Sinn kam während du diesen Artikel gelesen hast. Oder eine Gewohnheit, die du dir schon immer vorgenommen hast, aber jedes Mal abgebrochen hast.

Dazu darfst du dich fragen, was du mit dieser Gewohnheit für ein Ziel verfolgst, was deine Absicht ist. Und die alte Gewohnheit dann durch eine neue Gewohnheit ersetzen, die die gleiche Absicht erfüllt. Mit der Methode, die ich auf meinem Blog beschreibe ist es ungleich einfacher seine Gewohnheiten zu ändern, als es einfach mal so zu tun.

Wie kann ich meine Motivation erhöhen?
Mein Ansatz um die Motivation zu erhöhen, ist sich mit den Widerständen auseinander zu setzen, warum ich etwas nicht tue was ich eigentlich tun möchte. Oder warum du etwas tust, was du eigentlich nicht tun möchtest.

Wenn du keine Widerstände gegen eine Änderung deiner Gewohnheiten hättest, dann würdest du schon lange eine neue Gewohnheit haben. Sich dieser Widerstände bewusst zu werden und damit auseinander zu setzen ändert häufig schon einiges. Ansonsten ist die MET/EFT Klopftechnik eine tolle Technik, mit der sich mögliche emotionale Widerstände sehr schnell auflösen lassen. Wenn keine Widerstände mehr da sind, dann kann deine ganze Energie frei zu der neuen Gewohnheit fließen und es wird dir spielend leicht fallen.

TIPP Auf dem Blog von Mental-Trainer & Coach Carsten Bruns findet ihr eine Liste mit Ideen für alte und neue Gewohnheiten.

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Buchtipps zum Thema

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Das 40-Tage-Programm um Ihr Leben grundlegend zu verändern
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256 Seiten
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ISBN-10: 3868824707
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Hey, ich bin Sina! Journalistin, Interior-Stylistin und Autorin des Buches „Kreative Wohnideen für kleine Budgets“. Seit über 10 Jahren schreibe nun schon für diverse Zeitschriften und produziere Fotostrecken z.B. Wohnidee, Zuhause wohnen, Living at Home, Für Sie oder My Self. Jetzt ist es endlich Zeit, meine Leidenschaft für schöne und spannende Dinge auf einem eigenen Blog zu bündeln, finde ich! Voilà – hier dreht sich Sina’s Welt! Welche neuen Vorsätze habt ihr euch vorgenommen - oder findet ihr das alles Humbug?


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