Vegane Ernährung: Spitzensportler machen es vor

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Dirk Nowitzki trinkt angeblich seit Jahren keine Kuhmilch mehr, Serena und Venus Williams sollen sich fast ausschließlich an eine vegane Diät halten und Carl Lewis schwört wohl darauf, dass er seine sportlichen Höhepunkte erlebte, als er Veganer war. Was ist dran an der veganen Diät? Bringt sie den Leistungssportler/innen wirklich bessere Gesundheit und mehr Kraft? Und was haben Normalsportler wie wir davon?

Interessierst du dich für vegane Ernährung? Ich freue mich über deinen Daumen hoch und deine Kommentare. Dann weiß ich, ob euch solche Themen auch für die Zukunft interessieren.

Vegane Ernährung

Serena hat dieses Jahr ihren 22. Grand-Slam-Titel gewonnen (ein Rekord, den sie jetzt zusammen mit Steffi Graf hält) und laut den aktuellen Live-Wetten für Wimbledon 2017 wird sie auch nächstes Jahr so erfolgreich bleiben. Dass sie dabei ganz ohne Fleisch und tierische Produkte auskommen soll, würde die meisten Menschen überraschen. Aber das tut sie - laut Pressemeldungen, zusammen mit ihrer Schwester Venus. Beide ernähren sich vegan, obwohl Venus sagt, sie schummle auch von Zeit zu Zeit. Dennoch fehlt es ihnen offensichtlich nicht an Energie und Kraft.
Es ist durchaus möglich, sich mit einer veganen Ernährungsweise ausgewogen zu ernähren. Man muss nur einige Dinge dabei beachten, zum Beispiel, dass es einem nicht an Eiweiß mangelt. Die besten Eiweißquellen für Veganer sind u. a. Bohnen, Quinoa, Seitan und Soja, obwohl man es mit Sojaprodukten nicht übertreiben sollte, warnen einige Forscher.


Ungesundes weglassen

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Dirk Nowitzki soll sich regelmäßig alternative Eiweißquellen suchen, weil er keine Kuhmilch mehr zu sich nimmt. Kuhmilchhaltige Produkte wie Joghurt sind ganz vom Speiseplan gestrichen und Käse soll er nur ganz wenig essen. Der Grund dabei ist aber nicht so sehr, weil er einen bestimmten Diätplan verfolgen würde, sondern eher, weil er Kuhmilch für ungesund hielte.
Und darum geht es ja für viele bei der Entscheidung, sich vegan zu ernähren. Man möchte seinem Körper etwas Gutes tun und ihm keine ungesunden Produkte zuführen. Vegan sein heißt aber nicht unbedingt gesund leben. Da es heutzutage eine große Auswahl an veganen Produkten zu kaufen gibt, gibt es auch vieles wie Kartoffelchips oder vegane Pizza, das zwar gut schmeckt, aber auf die Dauer auf die Gesundheit schlägt. Dadurch fühlt man sich viel eher müde und niedergeschlagen als fit und aktiv.
 
Dass es inzwischen eine Menge Optionen für Veganer gibt, verdeutlicht auch Tennisstar Novak Djokovic, der sich derzeit auf der Nr. 1 der Weltrangliste befindet und laut Pressemeldungen Veganer ist. Er soll sogar noch einen Schritt weiter gegangen sein und hat vor Kurzem ein eigenes veganes Restaurant in Monte Carlo eröffnet. Dass sowohl Serena und Venus als auch Novak nicht nur auf vegetarische, sondern sogar auf vegane Diät umgestiegen sind, sagt viel über den gesunden Lebensstil aus. Zusammen mit Dirk Nowitzki und "Vorreiter" Carl Lewis liegen sie zur Zeit voll im Trend. Und es ist ein Trend, der eher zu- als abzunehmen scheint.

Der Schritt zur veganen Ernährung

Wenn du Veganer/in werden willst, ist es am besten, vorher gründliche Recherche zu betreiben. Man muss sich bei den Nährstoffen ein wenig auskennen, um auch wirklich alles Nötige zu bekommen. Neben Eiweiß sollte man u. a. auf genügend Vitamin B 12 achten, ein wichtiges Vitamin, bei dem der Körper spürt, wenn er es nicht bekommt. Auch andere Nahrungsergänzungsmittel sollten eingenommen werden. Und am besten ist es, langsam vorzugehen. Man muss nicht von einem Tag auf den anderen Veganer werden, sondern kann schrittweise vorgehen und hat so auch mehr Spaß an der Ernährung. Die Spitzensportler machen es vor. Welche Erfahrungen habt ihr mit veganer Ernährung gemacht? Schreibt es mir in den Kommentaren. Ich freue mich über eure Geschichten zum Thema!

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Kommentare: 1
  • #1

    Haaarfee (Sonntag, 30 Oktober 2016 14:49)

    Vegetarier bin ich schon lange und auf vegane Haarpflege bin ich auch schon Umgestiegen. Bei der Ernährung umzustellen ist schon auch etwas aufwendig. Wünschenswert wäre es ja aber Ei und Milchprodukte liebe ich einfach zu sehr :)