Mein Sparschwein hat gute Vorsätze für 2014!

©  Dieses Foto von mir ist geschützt. Erhältlich über picturepress.de
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Oh man, es ist schon wieder Februar und meine guten Vorsätze für 2014 warten teilweise noch sehnsüchtig auf meine Umsetzung. Endlich Zeit meinen Tatendrang wieder zu reanimieren, finde ich! Wie sieht’s bei euch damit aus ... Alle guten Vorsätze schon über Bord geworfen und aufs nächste Jahr verschoben? Für die Motivation starte ich bei dem Vorhaben, das mit einer Belohnung lockt: beim Sparen! Hä, wo ist denn da die Belohnung, fragt ihr euch jetzt. Ganz klar: Wenn wir schauen, wo wir Geld zum Fenster hinaus werfen – können wir das Ersparte für wirklich schöne Dinge ausgeben.

 

... Energiespartipps unten im Beitrag ...

Gefällt euch dieser Beitrag? Ich freue mich über eure Daumen hoch und Kommentare in meinem Gästebuch! Dann weiß ich, ob euch solche Themen auch für die Zukunft interessieren.

Laut einer Forsa-Umfrage für die DAK in Thüringen zum Thema „Gute Vorsätze“ bin ich auch nicht allein mit meinem Vorhaben. Sparen lag ganz vorne mit dabei. Aber wo lässt sich eigentlich noch sparen? Grund genug um mal bei den laufenden Fixkosten anzufangen.  

Strom wird oft zum Fenster hinausgeworfen. Hier kann man am einfachsten sparen.

Tipps zum schnellen Strom sparen

Auch wenn’s unsexy klingt: Ungenutzte Geräte immer ganz ausschalten. Auch im Stand-by-Modus verbrauchen elektrische Geräte Strom und futtern Geld. Praktisch sind abschaltbare Steckdosenleisten. Mit einem Klick werden alle angeschlossenen Stromfresser abgeschaltet. Auch Ladegeräte, die an kein Gerät angeschlossen sind verbrauchen Strom. Also auch diese aus der Steckdose ziehen.

Beim Licht kann man sparen ohne Abstriche beim Komfort zu machen: Leuchtdioden (LED) und Energiesparlampen mit der Energieeffizienzklasse A verbrauchen erheblich weniger Strom als herkömmliche Lichtspender. LEDs halten bis zu 10 mal länger als gebräuchliche Glühbirnen. TIPP LEDs wechseln auf Wunsch auch die Farbe. Wie Studien beweisen, empfinden wir Räume mit rotem Licht als wärmer und können so auch noch Heizkosten einsparen.

Beim Backen müssen moderne Öfen nicht mehr vorgeheizt werden. Ofen und Herd rechtzeitig abschalten und die Restwärme ausnutzen. Und wer auf seinen Kochtopf einen Deckel legt, spart mindestens die Hälfte an Energie. Wasser sollte wenn möglich in einem  Wasserkocher erhitzt werden. Er verbraucht sehr viel weniger Strom als ein Topf auf der Herdplatte.

Waschmaschinen und Geschirrspüler immer nur voll beladen anschalten. Bei modernen Geräten kann auf eine Vorwäsche verzichtet werden. Immer die Spar-Taste einschalten. Wäschetrockner gehören zu den größten Stromfressern in der Wohnung – also die Wäsche lieber an der Luft trocknen.

Wem das noch nicht reicht, kann sich schlau machen und zu einem preiswerteren Energieanbieter wechseln. Anstatt jeden Monat zu viel Geld für teure Gas- und Stromverträge auszugeben spare ich das Geld lieber und fliege dafür in den Urlaub.

Eine Möglichkeit sind Verträge mit Preisbindung über einen bestimmten Zeitraum. „Die große Nachfrage nach Jahresverträgen lässt sich in erster Linie mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis erklären, dass auf viele Wechsler sehr ansprechend wirkt“, erklärt der Energieexperte Daniel Dodt von TopTarif. So gehören solche Tarifmodelle in der Regel zu den günstigsten Angeboten vor Ort und können neben einer überschaubaren Vertragsdauer oft auch mit einer Absicherung gegen Preiserhöhungen während der Erstlaufzeit punkten.

Ich werde jetzt auf jeden Fall meine Forscherbrille aufsetzten, nach Stromfresser in meiner Wohnung Ausschau halten und schauen, welcher Tarif am besten zu mir passt.
Ach ja, die Belohnung ... Der Reisekatalog liegt schon bereit – der aktuelle Frühbucherrabatt will gesichert sein.

Dieser Blogbeitrag mit seinen Tipps und Infos spiegelt meine eigene Meinung und Recherche wieder.

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