Das sind die Trends fürs Badezimmer 2014

©  Dieses Foto von mir ist geschützt. Erhältlich über living4media.de
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Interior Designerin Yvonne van de Straat-Werner gibt uns in dieser Serie regelmäßig hilfreiche Wohnideen und Einrichtungstipps. Thema heute: Das sind die Trends fürs Bad. Außerdem zeigt uns Yvonne, wie wir unsere Naßzelle schnell in eine behagliche Wellnessoase verwandeln.

 

Was sind die neuen Trends im Badezimmer?
Badezimmer werden jetzt noch gemütlicher. Viel Naturmaterialien und Natursteinoptik prägen das Bad im Jahr 2014. Weiß tritt immer mehr zurück. Dafür kommen jetzt  Farben wie Grau, Braun, Taupe, Olive und Beige. Damit es im Bad nicht zu langweilig wird kommen zu den o.g. Farben die Konrastfarben Orange, Dunkelgelb, Dunkelrot, Dunkelgrün und Dunkelblau. Schöne Kombination dazu sind ... weiter gehts unten im Beitrag mit den Wohnideen fürs Badezimmer ...

 

weiter geht's .... Schöne Kombination dazu sind dunkle Hölzer wie zum Beispiel die dunkle Eiche. Mit Licht darf gespielt werden: wie wäre es mit indirektem Licht hinter Leisten oder hinter dem Bad-Spiegel? Einfach mal ausprobieren und den Effekt genießen.

 

TIPP

Das Exklusivste zum Relaxen ist natürlich ein Jacuzzi! Also ein Wasserbecken, in dem mehrere Düsen Luft ins Badewasser blasen und die Muskeln sanft massieren. Dadurch soll auch die  Durchblutung der Haut verbessert werden. Wellness pur! Wer ein Jacuzzi kaufen möchte, sollte sich vorher gründlich informieren.

© woon mooi
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Individuelle Wohnberatungen und Planung…
Die Niederländerin Yvonne van de Straat-Werner ist seit 1986 als Spezialistin für Innenarchitektur in der Interior und Design Branche aktiv.

Als Gründerin ihrer Agentur für Wohnberatung mit dem Namen woon mooi im Herzen von Hamburg-Eppendorf plant sie kreative, Individuelle Gesamtkonzepte mit Farb- und Lichtberatung für Privat wie Ferienhäuser,  Einfamilienhäuser, Wohnungen und im Objektbereich für Arztpraxen, Shops und Hotels im In- und Ausland.

 

Alle früheren Themen aus dieser Serie findest du hier.

Welche Materialien sind besonders pflegeleicht?
Pflegeleichte Materialien im Bad sind nach wie vor Keramik die größtenteils mit einer Lotuseffekt-Versiegelung ausgestattet sind. Das Wasser perlt direkt von der Keramikoberfläche ab und hat somit keine Möglichkeit Schmutz- oder Kalkränder zu hinterlassen.
Auch beschichtete Echtglasscheiben im Duschbereich sind absolut pflegeleicht. Doch sollte man auch beschichtete Oberflächen nach dem Gebrauch mit Wasser mit einem weichen Tuch (Handtuch) oder mit einem Microfasertuch abwischen.


Wie kann ich mein Bad einen wohnlichen Touch geben und ihn vom Image der ungemütlichen Nasszelle befreien?
Hier gibt es einige Wohnideen: Das funktioniert am Besten mit Materialien die wir auch aus dem Wohnbereich kennen. Versuche es doch einfach einmal mit Holzaccessoires zu dekorieren. Sie sind nicht so kostenaufwendig und können schnell ausgewechselt werden. So gibt es Fußmatten, Handtuchleiter, Hocker oder auch Seifenschalen aus schönem Zedern- oder Eichenholz. Der Effekt ist verblüffend. Einfach mal ausprobieren.

Gibt es Alternativen zu Fliesen und Kacheln?
Gott sei Dank gibt es heutzutage schöne Alternativen: Wer den wohnlichen Touch mag, kann eine Badezimmerwand zum Beispiel mit einem Wandpaneel mit Steinoptik versehen. Die Wandpaneele bestehen aus einem Verbundstoff und sind im Fachhandel erhältlich. Schön sind auch Marmorkiesel im Fliesenformat die in transparentem Spezialharz gegossen werden. Einen sehr modernen look erreicht man mit Beton-look von der Rolle aus Polyurethan. Glaspaneele, die es im Handel in vielen modischen Farben gibt sind eine wunderschöne Alternativen zu Fliesen. Auch eine farbige Wandfarbe oder eine geputzte Wand kann im Badezimmer viel Wohnlichkeit bewirken. Doch vorsichtig: im Spritzwasserbereich solltet man lieber auf Wandfarbe oder Putz verzichten.


Wie schaffe ich am besten Stauraum im Bad - auch wenn es klein ist?
Gehe auf Spurensuche! Schaue, ob es in Deinem Bad eine Nische oder eine Ecke gibt, die man sinnvoll mit einem Einbaumöbel bestücken kann. Größer wirkt das Bad, wenn man diese Einbaumöbel dann mit einem Spiegel versieht. Auch unter dem Waschbecken ist oft noch Platz für einen Waschtischunterbauschrank. Geschlossene Einbaumöbel sind besser als offene Regale, indem alles unsortiert herumsteht. Denn sichtbare Accessoires machen ein kleines Bad noch kleiner.

Dieser Blogbeitrag mit seinen Tipps und Infos spiegelt meine eigene Meinung und Recherche wieder.

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